Illusionen - die großen Liebeslieder

Foto. Üwe Jöstingmeier

Gabriele Banko singt einige der schönsten und eindringlichsten Lieder aus der Filmmusik von Nino Rota und Michel Legrand, ebenso wie Chansons, die einst Dalida und die Knef sangen bis hin zu Liedern und Songs von Peer Raben, Paolo Conte, Astor Piazzolla, Cole Porter und Bertolt Brecht. Johannes Grundhoff am Klavier und Lynda Cortis am Cello begleiten sie ins Reich der unerfüllten Sehnsüchte und der Illusionen.

 

Pressestimmen: … da ist sie wieder: diese Stimme, die sich ins Nervenbett des Zuhörers hineinbegibt … (Nordbayerischer Kurier)

 

Aber gerade diese unverwechselbare und latent laszive Stimme, die auch ihre großen Vorbilder auszeichnete, macht den Charme und die Qualität der Banko aus. (Nordwest-Zeitung)

 

Stehende Ovationen und Bravo-Rufe waren der Lohn für eine tief ausgebildete Altstimme. (Anzeiger für Harlinger Land)

 

Die Sängerin bietet ein umwerfendes Gesamtpaket an Chansons und Rezitation. (Dorstener Zeitung)

 

Die Faszination, die von der Interpretin ausgeht, liegt in ihrer wunderbar weichen und tiefen - beinahe erotisierenden- Altstimme, mit der sie viele menschliche Gefühlsregungen virtuos und mit sehnsuchtsvollem Timbre abbildet. (Neue Osnabrücker Zeitung)